
Idee, Konzept, Performance: Leo Gnatzy
Bildgestaltung: Elias Müller
Sein Gesicht ist verborgen unter einer schmierigen Masse, sie klebt in seinen Haaren, hüllt ihn ein wie eine zweite Haut. Der Tänzer wäscht sich, immer wieder und wieder, schabt und kratzt, reibt und zieht, kämmt und kämpft. Die Kamera folgt dem Tänzer, fernab der Bühne und hinter den Kulissen. Der Film lädt ein, einem Ritual beizuwohnen, einer Reinigung, einem höchst intimen Prozess.


