
in Kollaboration mit Jana Wodicka
Das Seminar zielte darauf ab, eine Reflexion und Erprobung von künstlerischen Interventionsmöglichkeiten in (universitäre) Infrastrukturen anzustoßen, um kritisch- produktiv der Frage nachzugehen: Könnte Studieren/Arbeiten/Zusammenleben/... nicht vielleicht auch ganz anders organisiert sein?
Unser thematischer und methodischer Zugang leitete ich aus einem Nachdenken über und Arbeiten mit (universitären) Infrastrukturen als künstlerisch-forschende Methode(n) ab. Im Seminar arbeiteten wir uns gemeinsam theoretisch am Begriff der Infrastruktur ab und diskutierten Beispiele von Infrastruktur-orientierter künstlerischer Praxis, um davon ausgehend in die eigene Praxis zu kommen. Die Studierenden entwickelten im Laufe des Semesters eigene künstlerisch-forschende Projekte, die sich u.a. den folgenden Fragen widmeten: